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Mathematik

Mathematisches Denken fängt nicht erst in der Schule an!

Schon mit der Geburt sind Fähigkeiten angelegt, die grundlegend für mathematisches Denken sind. Im Umgang mit seiner Umwelt erschließt sich ein Kind nach und nach die notwendigen miteinander verknüpften Grundlagenfähigkeiten zum Verständnis der Mathematik

Zu den wesentlichen Grundlagenfähigkeiten gehören:

  • räumliche Orientierung (Körper- und Raumwahrnehmung, räumliche Vorstellung)
  • zeitliche Orientierung (Abläufe, Rhythmen, Muster erkennen)
  • logisches/ schlussfolgerndes Denken (Ursache-Wirkungszusammenhänge erkennen)
  • Vergleichen (Vergleichen nach bestimmten Kriterien, Vergleichswörter nutzen)
  • Kategorisieren (Objekte mit gleichen Merkmalen zu Gruppen ordnen, Bilden von Ober- und Untergruppen)
  • Sortieren, Reihenfolgen erkennen und bilden
  • Mengenbegriff (1:1-Zuordnung)
  • Zahlbegriff (Zählen und Zahlen als Repräsentant von Mengen erkennen)
  • abstrahierendes Denken, Umgang mit Symbolen (Erkennen von Gesten, Bildern, Sprache, Buchstaben und Ziffern als Bedeutungsträger)

Diese Grundfähigkeiten hängen zusammen und bauen aufeinander auf. Sie sind wichtig, um einen Zahlbegriff entwickeln zu können. Diese Fähigkeiten sind auch wichtige Schritte im Rahmen der allgemeinen Denkentwicklung von Geburt an bis zum Erwachsenenalter, sie sollten gefördert werden, gerade auch wenn Schwierigkeiten beobachtet werden im Umgang mit Zahlen und Mengen.

Bild Zusammenhänge Grundfähigkeiten

Im Alltag mit Kindern tauchen verschiedene Situationen auf, in denen man diese Grundlagenfähigkeiten beobachten und aufgreifen kann.

 

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