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Wir über uns

Wir sind ein gemischtes Team von TherapeutInnen, ErzieherInnen und Interessierten, denen es am Herzen liegt, die Entwicklung mathematischen Denkens bei Kindern zu fördern.

Zur Entwicklung des Vereins:

ProLogika e.V. wurde 2007 von TherapeutInnen des Instituts zur Therapie der Rechenschwäche (inzwischen Blickwechseln e.V.) gegründet.

Kindern, die dadurch auffallen, dass ihnen der Erwerb mathematischer Fähigkeiten schwerfällt, fehlen in aller Regel die dazu nötigen Grundlagenfähigkeiten.

Zur Jahrtausendwende wurde dieses Wissen vermehrt auf pädagogischer und politischer Ebene diskutiert und fand neben der pädagogischen Grundlagenforschung (Krajewski, Loewen..) zunehmend auch in der Praxis Eingang (Orientierungsplan, infans Konzept).

Unsere lange Erfahrung und unser Wissen als RechenschwächetherapeutInnen über den Aufbau mathematischer Grundlagenfähigkeiten wollten wir in die Diskussion und Ausbildung von ErzieherInnen einbringen. Hierzu fanden Vorträge, Seminare und vom Schulverwaltungsamt zertifizierte Fortbildungen für ErzieherInnen beim Jugendamt und bei anderen Trägern statt.

Kinder, die sich die notwendigen Grundlagenfähigkeiten erst in der Schulzeit über eine Rechenschwächetherapie erwerben müssen, haben über die negativen Schulerfahrungen bereits viel Frustration aufgebaut. Eine möglichst frühe und im Alltag ansetzende Unterstützung erspart den Kindern diese negativen Erfahrungen. Es ist uns wichtig, unser Wissen und unsere Erfahrung öffentlich zu machen, um Erziehungspersonen zu befähigen, Kinder bereits im Alltag altersgemäß zu unterstützen. Im besten Fall kann so eine Therapie und damit eine besondere Behandlung des Kindes vermieden werden.

Wichtig ist uns eine Unterstützung, die im alltäglichen Handeln und Spielen des Kindes ansetzt und Interventionen vermeidet, die gerade für schwache Kinder verwirrend sein können.

Im Jahr 2015 begannen wir, den Verein für alle an dem Thema interessierten Personen zu öffnen. So wird der Austausch durch die unterschiedlichen Erfahrungen und Lebensbereichen intensiviert. Das dadurch gewonnene Wissen fließt in die Arbeit der einzelnen Vereinsmitglieder und damit in die Öffentlichkeitsarbeit ein.

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